Mo. – Fr.: 08:00 – 20:00 Uhr · Mergentheimer Str. 10, 97082 Würzburg

+49 (0) 176 / 249 02 815  ·  kontakt@adastralab.de

Coaching & Programme

Ad Astra Genesis – die einjährige Self Leadership Ausbildung

Eine persönlich geführte Präsenz-Ausbildung in Würzburg für Menschen, die Verantwortung tragen und Selbstführung, Urteilskraft und Charakter im eigenen Handeln verankern wollen.

Ein Jahr, 10 Teilnehmer und die zentrale Frage:

Was geschieht, wenn du dich selbst längst verstanden hast und im entscheidenden Moment trotzdem wieder das Alte tust?

Du kennst vielleicht bereits deine Muster und kannst deine Geschichte erzählen. Du weißt möglicherweise auch, warum du unter Stress auf eine bestimmte Weise reagierst. Und trotzdem gibt es Situationen, in denen dieses Wissen nicht ausreicht. Zum Beispiel einen inneren Konflikt, mit dem du schon länger haderst, eine anstehende Entscheidung, bei der du nicht weiterkommst, oder einen scheinbar einfachen Moment, in dem du bemerkst, dass deine Erklärungen dein tatsächliches Handeln noch immer nicht verändert haben.

Nachvollziehbar, weil zwischen Erkenntnis und gelebter Handlungsfähigkeit gerade heute bei vielen Menschen eine Lücke vorherrscht. Unser moderner Alltag verstärkt diese Tendenz eher noch, indem er ständige Reaktion, hohe Anpassungsfähigkeit und permanente Erreichbarkeit fordert, aber nur wenig Zeit lässt, die eigene Wahrnehmung, Situation und Umstände wirklich zu prüfen.

Ad Astra GENESIS wurde für diese Lücke entwickelt. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf das, was einen Menschen geprägt hat, sondern auch auf das, was in ihm bereits vorhanden ist und im eigenen Leben lediglich noch keinen angemessenen Ausdruck findet.

Was GENESIS ist

Aus meiner neunjährigen Arbeit in der psychotherapeutischen Privatpraxis ist die Überzeugung gewachsen, dass es für diese Form der Entwicklung dringend ein eigenes neuartiges Format braucht. GENESIS ist die gelebte und belebte Übersetzung echter innerer Arbeit und Selbstbefreiung in eine souveränere Handlungsfähigkeit im Alltag.

GENESIS ist weder ein klassisches, oberflächliches Coachingformat noch eine Psychotherapie. Es handelt sich bewusst um einen eigenständigen, einjährigen und persönlich von mir geleiteten Entwicklungs- und Ausbildungsweg in Self Leadership UND Charakterbildung, bestehend aus 90 Unterrichtsstunden, aufgeteilt auf zwei Intensiv-Tage pro Monat und zusätzlich diversen Hausaufgaben. Dieser Kurs ist eine Herausforderung an den Teilnehmer, ebenso wie die Erforschung des inneren Heiligtums und nach Abschluss die Krönung durch eine neu aufgestellte, nachhaltige Lebenskompetenz.

Der Name an sich, aus dem Altgriechischen génesis = Entstehung, Ursprung, meint genau das: Entstehung und kein „künstlicher“ Neuanfang, bei dem das bisherige Leben abgelegt werden muss. Es geht um einen schöpferischen Prozess, in dem ein Mensch zunächst mit dem arbeitet, was tatsächlich schon da ist. Seinen Erfahrungen, Fähigkeiten als auch inneren Begrenzungen. Persönliche Gefühle, Motive und Wünsche inklusive deren Widersprüche dürfen Platz einnehmen und dennoch mit diesem Wesenskern-Material als Basis etwas Neues entstehen.

GENESIS lässt sich deshalb auch als Expedition in die eigene Innenwelt verstehen wo nicht nur das verborgen liegt, was schwierig oder ungeklärt ist. Dort finden sich ebenso brachliegende Kompetenzen, Fähigkeiten, Empfindungen und Formen von Lebendigkeit, die im Alltag überlagert wurden oder bisher kaum genutzt wurden. Viele Menschen haben den Kontakt zu dieser inneren Fülle nie herstellen geübt. Die Expedition zeigt im Laufe der Jahresausbildung dementsprechend, worauf ein Mensch bereits zurückgreifen kann und an welcher Stelle noch etwas entwickelt, geübt oder ergänzt werden muss.

Das Programm richtet sich an Männer und Frauen ab 28 Jahren, die aktiv Verantwortung tragen und keine Lust haben, noch mehr über sich zu lesen, zu intellektualisieren oder zu theoretisieren. Personen, die aus einer Vielzahl von Gründen ihre Qualitäten in der Selbst-Führung entdecken, die eigene Ausrichtung prüfen und die dazugehörigen Fähigkeiten entwickeln wollen, aus diesen heraus dem Leben die Hand zu reichen.

Der Mensch besteht nicht nur aus Gedanken, die sich analysieren lassen. Er fühlt, reagiert körperlich, sucht Verbindung und entwickelt sich auch durch Erlebtes, das sich nicht sofort in klare Begriffe übersetzen lassen. Wer sich nur erklärt, bleibt deshalb auch so leicht bei dem stehen, was bereits kognitiv verstanden und bekannt ist. Entwicklung setzt dort ein, wo auch das Ungeklärte und noch nicht Gelebte Aufmerksamkeit, fachlich versierte Begleitung und Anleitung und ein Setting zum Üben und Erspüren erhält. Bestenfalls in einer Gruppe, weil durch die Vielfalt allemal zahlreiche Facetten alltagsnah erlebt werden können und dennoch der Schutz von Privatsphäre gegeben ist.

Fernab von einfachen Selbstoptimierungsprogrammen werden bei GENESIS Fähigkeiten geschult, die für eine sogenannte qualifizierte Freiheit notwendig sind, welche sich viele Menschen im Herzen wünschen. Dazu gehören aber nahezu als Voraussetzung eine differenzierte Wahrnehmung, Urteilskraft, Beziehungsgestaltung und ein Tun, auf das auch unter Druck zuverlässig zurückgegriffen werden kann. Qualifizierte Freiheit bedeutet übrigens nicht, „sich jederzeit alle Möglichkeiten offenzuhalten“. Gerade ein sich frei fühlender, selbstbefreiter Mensch kann dadurch paradoxerweise verbindlicher sein als vorher, fängt Freiheit immer im Inneren an und kann dadurch auch so schwer wirklich im Außen gefunden werden. Einmal mehr beides zusammenbringen, statt entscheiden müssen!

GENESIS verbindet dafür drei unterschiedliche Unterrichts-Zugänge, via Verstand, Seele und Körper. Denken, Fühlen und Handeln können dementsprechend nicht isoliert voneinander betrachtet werden.

Self Leadership

Self Leadership bedeutet bei GENESIS nicht, sich jederzeit unter Kontrolle zu haben oder ein Perfektionist zu werden und/oder hierzu jede Form von Unsicherheit möglichst schnell zu überdecken.

Entwicklung und das Leben selbst finden schließlich in einem ständigen Spannungsfeld statt. Das Leben IST jederzeit voller Polaritäten. Es geht darum, sich von Herzen zu spüren und an Erfahrungen zu erfreuen, gleichzeitig aber auch anspruchsvolle Zeiten beherzt im Leben zu stehen, um mitzugestalten und Chancen zu ergreifen, hinter denen man auch Jahre später noch gut stehen kann.

Gefühle stehen bei uns „leider“ nicht am Spielfeldrand der Selbstführung. Sie liefern wichtige Informationen darüber, was in einem Menschen und in einer Situation geschieht. Das heißt aber bei weitem trotzdem nicht, jedem Gefühl oder gar Emotion unmittelbar zu folgen. Wahrnehmen, auf einen möglichen Sinn prüfen und die Entscheidung inklusive Werten und geistiger Reife einzubeziehen.

Die eigene Re-Aktion wird spätestens dann mit den Werten und der konkreten Situation abgeglichen. Erst dann entsteht die Möglichkeit, bewusst zu wählen, wie man sich geben möchte und wie man wiederum dadurch leben will. Es geht darum, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und dadurch als Mensch anwesend und wandlungsfähig zu SEIN.

Nicht der schöne Gedanke oder das gesprochene Wort zählt, sondern das, was von ihm in gelebter Form zum einen in den Alltag findet, Halt gibt oder zumindest übrig bleibt, auch wenn es anspruchsvoll wird.

Eine zentrale Maxime von GENESIS lautet deshalb:

Wahrnehmen. Abgleichen. Wählen.

  • Wahrnehmen bedeutet, innere Zustände, körperliche Signale, Gedanken, Gefühle und äußere Bedingungen möglichst differenziert zu erfassen.
  • Abgleichen bedeutet, das eigene Tun an persönlichen Werten, begründeten Maßstäben und der konkreten Situation zu prüfen.
  • Wählen bedeutet, überhaupt zu erkennen, dass eine Wahl möglich ist, und nicht automatisch dem vertrauten Reflex zu folgen, sondern eine Reaktion bewusst zu verantworten.

Die Lehrperson

GENESIS wurde von Saida Thenhart entwickelt und wird persönlich von ihr geleitet.

Das Curriculum, die Dreiheits-Matrix, die räumliche Konzeption, die Übungen, Rituale und Ausbildungsgrade sind aus langjähriger psychotherapeutischer Praxiserfahrung und damit komplett eigener Arbeit entstanden. Grundlage dafür war die jahrelange gesellschaftliche Beobachtung, dass Menschen zwar häufig viel über sich wissen und dennoch Schwierigkeiten haben, dieses Wissen (unabhängig von einer akuten Krise) in konkretes Tun zu übersetzen.

Die Lehrperson an sich ist bei GENESIS nicht nur Vermittlerin von Inhalten, sondern als Bezugsperson ein ganz wichtiger Teil des Unterrichts-Formats. Entwicklung findet in der Begegnung statt, in der Reibung, in Rückmeldung und in der Möglichkeit, von einem Gegenüber nicht nur bestätigt, sondern auch präzise gesehen zu werden. Das wird durch Saida möglich, die jederzeit die Gruppendynamik wahrnimmt und begleitet.

Drei räumliche Perspektivwechsel

Wer den Lehrsaal wechselt, kann auch die eigene innere Haltung optimal anders wahrnehmen. Deshalb arbeitet GENESIS mit unterschiedlichen räumlichen und atmosphärischen Settings. Sie eröffnen dadurch jeweils verschiedene Zugänge bzw. Perspektiven zu den drei Dimensionen Verstand, Seele und Körper.

Die eigene Wirklichkeit erschließt sich nicht allein über das Denken oder Logik. Gefühle, Körperintelligenz, Embodiment, unbedingt auch Momente der Meditation und Kontemplation gehören ebenso zu dem, worin sich ein Mensch über sich erfahren kann. Erst wenn all diese Ebenen miteinander in Kontakt kommen, lässt sich von Ganzheitlichkeit sprechen.

Wie die Arbeit in diesen Bereichen konkret aussieht und wie die einzelnen Erfahrungen miteinander verbunden werden, erfahren die Teilnehmenden innerhalb von GENESIS. Nach außen lässt sich sagen: Das Programm schafft Bedingungen, in denen Denken, Fühlen und körperliches Erleben nicht voneinander getrennt werden.

Die drei Zugänge stehen für unterschiedliche Formen der Aufmerksamkeit. Sie ermöglichen, Gedanken zu prüfen, Erfahrungen ernst zu nehmen und die Informationen des eigenen Körpers nicht aus der persönlichen Entwicklung auszuschließen.

Keine dieser Perspektiven genügt für sich allein. Erst in ihrer Verbindung kann sich zeigen, wie ein Mensch tatsächlich handelt und ob eine innere Einsicht auch im Leben wirksam wird.

The Origin. The Architecture. The Ascension.

Der Weg durch GENESIS folgt einer eigens entwickelten inneren Architektur.

The Origin, The Architecture und The Ascension bezeichnen unterschiedliche Ebenen die innerhalb dieses Jahreswegs erschlossen werden. Sie richten den Blick auf den eigenen Ausgangspunkt, auf die Entwicklung einer tragfähigen inneren Struktur und auf die Frage, wie eine gewählte Haltung im eigenen Leben Gestalt annimmt.

Dabei geht es nicht nur darum, Prägungen und Schutzmechanismen zu erkennen. GENESIS fragt auch, welche Interessen, Fähigkeiten und Formen von Lebendigkeit unter übernommenen Vorstellungen noch vorhanden sind. Zum eigenen Ausgangspunkt zurückzufinden bedeutet nicht, in der Vergangenheit stehen zu bleiben. Es bedeutet, wieder Zugang zu dem zu gewinnen, aus dem heraus etwas Eigenes entstehen kann.

Eine tragfähige innere Struktur braucht Klarheit und Verlässlichkeit. Sie muss zugleich Gefühle aufnehmen, Widersprüche aushalten und Veränderung ermöglichen. Was sich entwickeln soll, braucht deshalb nicht nur Einsicht, sondern auch Erfahrung, Übung und Zeit.

Innere Arbeit erhält ihren Wert schließlich dort, wo sie in das eigene Leben übergeht. Was ein Mensch erkannt und entwickelt hat, zeigt sich in Entscheidungen, Beziehungen und übernommener Verantwortung. Es geht nicht nur darum, die eigene Vergangenheit besser zu verstehen, sondern mit den vorhandenen Möglichkeiten die weitere Lebensgestaltung bewusst zu beeinflussen.

Die genaue Dramaturgie dieser Bewegungen und ihre Inhalte erschließen sich im Jahresprogramm.

Auch die vier Ausbildungsgrade

QuaerensExercensIntegransDux Sui

sind Teil der eigenen Sprache von GENESIS. Sie markieren unterschiedliche Perspektiven auf persönliche Entwicklung und Selbstführung. Was genau mit ihnen verbunden ist und wie sich der Weg von einer Stufe zur nächsten gestaltet, erfahren die Teilnehmenden programmintern.

Das komplette Konzept ist urheberrechtlich geschützt, dennoch teilen wir auf Instagram künftig regelmäßig ausgewählte Inhalte, um verschiedene Themen, Fragen, Übungen etc.

Für wen GENESIS gedacht ist

  • GENESIS richtet sich an psychisch stabile Erwachsene, die sich ein Jahr lang verbindlich auf Reflexion, Übung und persönliche Verantwortung einlassen möchten.
  • An Menschen, die im Beruf, in Beziehungen oder in ihrem eigenen Leben Verantwortung tragen und ihre innere Führung nicht dem Zufall überlassen wollen, insbesondere vor Beförderung und Aufstieg in die Führungskräfte.
  • An Menschen, die bereit sind, sich wirklich ein Jahr intensiv mit sich auseinanderzusetzen, sich zu begegnen und Heimatort zu finden. Um weltlichen Widerspruch und Ambivalenz auszuhalten und die Qualität ihres Verhaltens im gesellschaftlichen Miteinander ernst zu nehmen. Das ermöglicht Erfolg auf ganzer, wilder Geradlinigkeit und compassionate Community-Commitment.

GENESIS ist keine Psychotherapie und keine Diagnostik. Es ist ein eigenständiger Entwicklungs- und Ausbildungsweg in Self Leadership und Charakterbildung.

Der Stern und der innere Kompass

Der Stern über dem Schriftzug ist nicht nur ein dekorativer Bestandteil des Logos und verweist auf die zentrale Frage von Ad Astra GENESIS:

Woran orientierst du dich, wenn dir niemand den Weg vorgibt?

Der Stern erinnert an den Nordstern und damit an eine Form von Orientierung, die nicht von wechselnden Erwartungen im Außen abhängig ist. Als Sinnbild für Ausrichtung, für innere Führung und für die Fähigkeit, auch in unübersichtlichen Zeiten eine eigene Gangrichtung zu halten.

GENESIS lädt dazu ein, die eigene Innenwelt nicht nur zu analysieren oder zu verwalten. Es geht darum, sie kennenzulernen, ihre Ressourcen zu nutzen und das, was noch fehlt, bewusst zu entwickeln. So kann ein Mensch aus dem Vollen schöpfen, ohne sich dabei einreden zu müssen, bereits vollständig zu sein.

Sic itur ad astra. 

Bedeutet: Von hier aus geht es zu den Sternen. Das ist der Leitspruch des ersten GENESIS-Jahrgangs 2026/2027.

Stop following. Start becoming.

Aufnahme und Vormerkung für 2027

Der aktuelle Genesis-Jahrgang 2026/2027 ist vollständig ausgebucht. Für den nächsten Jahrgang ab 2027 ist eine unverbindliche Vormerkung möglich.

  1. Unverbindliche Vormerkung über das Kontaktformular
  2. Einladung zum Informationsabend, sobald die neuen Termine feststehen
  3. Persönliche Bewerbung nach dem Informationsabend
  4. Aufnahmegespräch mit Saida Thenhart
  5. Beiderseitige Entscheidung über die Teilnahme

Die Begrenzung auf zehn Personen ist keine künstliche Verknappung. Sie ist die Voraussetzung für persönliche Begleitung, Diskretion und die Qualität der gemeinsamen Arbeit.

Häufige Fragen

Genesis enthält Elemente, die auch im Coaching vorkommen. Es ist jedoch als private, einjährige Weiterbildung in Self Leadership und Charakterbildung konzipiert. Im Mittelpunkt stehen nicht kurzfristige Zielerreichung oder einzelne Methoden, sondern die wiederholte Prüfung der eigenen Haltung in Wahrnehmung, Beziehung und Handeln.

Nein. Genesis diagnostiziert und behandelt keine psychischen Erkrankungen. Teilnehmende nehmen an einem Bildungs- und Entwicklungsprogramm teil, nicht an einer therapeutischen Gruppenbehandlung.

Nach Erfüllung der festgelegten Teilnahme- und Abschlussanforderungen erhalten Teilnehmende ein privates Teilnahmezertifikat von Ad Astra Genesis. Es handelt sich nicht um einen staatlich anerkannten, akademischen oder berufsqualifizierenden Abschluss.

Das Programm lebt von der Kontinuität der festen Gruppe. Einzelne Termine werden deshalb grundsätzlich nicht als separate Ersatzveranstaltung angeboten. Die verbindlichen Teilnahmebedingungen werden vor Vertragsschluss vollständig offengelegt.

Reservierung für 2027 anfragen

Die Anfrage der Reservierung ist noch keine Buchung und begründet keinen Anspruch auf einen Platz.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Name(erforderlich)
Bitte keine Diagnosen, Befunde oder sonstigen Gesundheitsdaten eintragen.

*Dies ist eine Ausbildung deiner eigenen Persönlichkeit für dein Leben und deine Führung – keine Zertifizierung zum Coach.