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Lifechanger

Make a wish… and then act on it

Das Wunschskill-Training befasst sich vor allem mit den Skills, die wir für die meisten/verschiedenen zwischenmenschlichen Bereiche benötigen. Aber auch generell mit Fähigkeiten, die nicht nur mit anderen, sondern vor allem mit uns selbst zu tun haben und von denen wir nicht wissen, WIE wir sie TUN. Ganz konkret befassen wir uns hier mit der praktischen Anwendung in Ihrem Alltag. Anders als mein Angebot des Problemwandelns setzen diese keinerlei problematische Ausganglage voraus – außer dem Anspruch an sich selbst, die eigene Persönlichkeit nachzunähren (aufgrund unzureichender oder ungünstiger Erfahrungen im Elternhaus) oder weiter ausreifen zu wollen.

Die untenstehende Liste habe ich mit dem Fokus erarbeitet, eine Mischung zu erfassen, die eine ausgewogene und solide seelisch-psychische Gesundheit ermöglicht. Während meiner fünf Jahre Erfahrung in der Praxis habe ich genau beobachtet, woran es meist fehlt. Hinzu kam die Frage, inwieweit hinsichtlich der Entstehung von Traumata und Ängsten präventiv gearbeitet werden kann. Nicht, weil ich diese verhindern will; ich sehe sie sogar aus verschiedenen Gründen ein Stück weit als notwendiges Übel an. Allerdings reichen die Betreuungsangebote für die Menschen dabei gar nicht aus. Also habe ich meinen Ansatz insofern verändert. Denn zunächst wollte ich die Problematik über die neurologisch-technologische Ebene lösen. Was sich aber selbst für meinen Forschergeist zum gegenwärtigen Zeitpunkt schnell als zu komplex und langwierig herausstellte und keine zufriedenstellende Lösung angesichts des derzeitigen Bedarfs bot.

Zu den wichtigsten Punkten bei der Entstehung von Ängsten und Traumata, sowie deren Persistenz zählen:

  • geringer Bildungsstand
  • bereits bestehende psychische Probleme (was war erst, Huhn oder Ei?)
  • Selbstabwertung
  • Neurotizismus
  • die subjektiv wahrgenommene Bedrohung (also Bewertung)
  • starke Emotionen wie Angst, Hilflosigkeit, Entsetzen, Schuld und Scham und die Fähigkeit, diese zu regulieren.
  • geringe persönliche Bewältigungsmöglichkeiten, fehlendes Wissen darüber
  • wenig Unterstützung des sozialen Umfelds, Nicht-Anerkennung der Not

Folgefrage ergibt sich daraus, nämlich: Bedürfen Lösungen immer erst eines Problems? Oder kann man Menschen schon weit vorher helfen in der Prävention?! Wenn man den rapide angestiegenen  psychotherapeutischen Bedarf gegenüber dem weiterhin steigenden Mangel an Psychotherapieplätzen betrachtet, wird schnell klar, wieso ich lieber Teil der Lösung, statt Teil des Problems sein will.

Schritt 1: Selbstanalyse zu deinen Wunschskills - Welche Eigenschaften/Fähigkeiten möchtest du in der Arbeit mit mir entwickeln/stärken?

  • Sorgfalt
  • Achtsamkeit
  • Ausdauer
  • Zugänglichkeit
  • Güte
  • Mut
  • Zurückhaltung
  • Mitgefühl
  • Zuversicht
  • Kreativität
  • Entschlussfreudigkeit
  • Rücksichtnahme
  • Zuverlässigkeit
  • Zielstrebigkeit
  • Fleiß
  • Offenheit
  • Urteilsvermögen
  • Verschwiegenheit
  • Mäßigung
  • Durchhaltevermögen
  • Begeisterungsfähigkeit
  • Glaube
  • Flexibilität
  • Vergebungsbereitschaft
  • Großzügigkeit
  • Sanftheit
  • Dankbarkeit
  • Achtung
  • Freundlichkeit
  • Bescheidenheit
  • Eigeninitiative
  • Lebensfreude
  • Fairness
  • Loyalität
  • Sanftmütigkeit
  • Disziplin
  • Geduld
  • Überzeugungsvermögen
  • Pünktlichkeit
  • Einfallsreichtum
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Selbstvertrauen
  • Selbstbeherrschung
  • Fingerspitzengefühl
  • Aufrichtigkeit
  • Sorgfalt
  • Gewissenhaftigkeit
  • Sparsamkeit
  • Toleranz
  • Wahrheitsliebe
  • Tugendhaftigkeit
  • Weisheit
  • Integrität
  • Herzlichkeit

Umso mehr diese obigen Punkte in unserer Persönlichkeit angelegt sind, umso glücklicher und zufriedener kann gutes Leben gelingen. Selbstverständlich bin ich offen für Ihre Bedürfnisse hinsichtlich anderer Eigenschaften. Sprechen Sie mich einfach an und wir klären gemeinsam, ob Ihr Wunschskill von meiner Arbeit abgedeckt werden kann. Darauf folgt:

  1. Die klare Begründung, WARUM es für Sie erstrebenswert und vor allem lohnenswert ist, diese zu entwickeln → dient uns für unsere Arbeit als Anker.
  2. Das WIE, also die Kreation u. Integration in Form von
    a) Übungen, Trainings z. B. mittels VR-Reality Situationen.
    b) Vertiefung über Frequenzen und unter Einbindung des Brainlight-Systems.
    c) Homework, Berichte über Alltagssituationen.
    d) Hinzuzubuchen auf Wunsch ggfs. Online-Sparring.
    e) Wie in jedem Labor sind auch wir gemeinsam für Sie innovativ. Darunter verstehe ich: Modernes, freies Arbeiten an den Bedürfnissen des Klienten orientiert.

Life Skills

Life Skills, das sind “Skills for Life”, zu Deutsch Fertigkeiten, die uns bei der Bewältigung des täglichen Lebens helfen und Grundlage für eine bewusste und erfüllende Lebensgestaltung bilden. Zu wissen, WIE man etwas macht, ermöglicht selbstwirksames Denken und Handeln und befähigt uns, in unterschiedlichen Situationen und während Herausforderungen gesund und angemessen zu re/agieren. Bei Ad Astra geht es nicht nur um das Erlernen und Fördern von Lifeskills, sondern vor allem auch darum, immer wieder mit ihnen zu üben, um sie auch einsetzen zu können!

Warum? Darum!

Wussten Sie, dass ein möglichst umfangreiches Life Skill-Portfolio bei Angestellten von Arbeitgebern mit am höchsten bewertet wird? Nicht ohne Grund, denn sie ermöglichen uns: 

  1. einen verbesserten Selbstwert und Vertrauen in die Selbstwirksamkeit
  2. Kommunikations-/Interaktions-/Konfliktfähigkeit
  3. ein gesundes Stressmanagement/erhöhte Frustrationstoleranz
  4. zuverlässige Resilienz
  5. erhöhte Flexibilität im Alltag und Handlungsspielraum in unerwarteten Situationen
  6. bewusstere Verhaltenssteuerung
  7. erfolgreiche Angstbewältigung
  8. Selbstwahrnehmung und Reflexionsvermögen
  9. kritisches Denken, "Nein" sagen können
  10. kreatives Denken, Ideenfindung
  11. Umgang mit Ungewissheit
  12. klare Gedankenausrichtung
  13. eigenverantwortliche Zukunftsgestaltung
  14. konstruktive Problemlösefähigkeit
  15. das Übernehmen von Verantwortung
  16. erfolgreiche Emotionsregulation/Selbstkontrolle
  17. souveräner Umgang mit Gefühlen und Kommunikation von Bedürfnissen
  18. Entwicklung eines positiven Selbstbildes
  19. Kontaktfähigkeit/offene Haltung
  20. positive/neutrale Grundhaltung im Leben
  21. effizienteres Selbstmanagement
  22. Bereitschaft zur Lernfähigkeit
  23. angemessene Körperwahrnehmung und Versorgung
  24. gesunde zwischenmenschliche Beziehungen
  25. mehr Selbstvertrauen/Selbstsicherheit
  26. das treffen eigener Entscheidungen, Selbstbehauptung
  27. Beziehungen zu gestalten/Freundschaften aufzubauen und aufrechtzuerhalten
  28. Empathie, gleichsam aber auch Abgrenzungsfähigkeit
  29. u.v.m.

Erworben werden Lebenskompetenzen durch Beobachten des Verhaltens anderer Menschen, durch Ausprobieren und Sammeln eigener Erfahrungen sowie durch Elternhaus, Schule etc. – sollte man zumindest meinen. Würde hier nicht häufiger nur das vermittelt, was unserem Wirtschaftssystem hilft und leider weniger Seele, Körper und Geist … Eine dysfunktionale Umgebung erschwert oder verhindert übrigens die gesunde Entwicklung dieser Fähigkeiten. Die erfolgreiche Bewältigung von Schwierigkeiten mittels ausreichend vorhandener Life Skills kann die Entwicklung intrinsisch zusätzlich fördern und so automatisch auch für spätere Problem- und Stresssituationen nützlich sein!

Die Psychologie kann den Menschen nicht sagen, wie sie ihr Leben leben sollen. Sie kann ihnen jedoch die Mittel zur Verfügung stellen, um persönliche und soziale Veränderungen zu bewirken. Albert Bandura

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